Warum finden sich Jugendliche in der Themenwahl deutscher Medien nicht wieder?
Es fehlt an Journalismus, bei dem sich eine junge Generation verstanden und ernstgenommen fühlt - und der auch für Erwachsene informativ und spannend ist.
Wir werden das ändern. Sei der Erste, der es merkt.
Das Überleben deutscher Verlagshäuser hängt von einer Generation von jungen Menschen ab, die sich auf Facebook von Informationen lieber finden lassen, statt sie selbst zu suchen. Ihre Zukunft wird von heranwachsenden Lesern bestimmt, die traditionellen Medien den Rücken kehren, weil sie sich falsch verstanden fühlen.
„Qualität ist gerade im Nachwuchsjournalismus wichtig, weil zentrale Fragen zur Zukunft der Gesellschaft aus der Perspektive junger Bürgerinnen und Bürger beantwortet werden müssen", kommentiert Dr. Steffen Burkhardt vom Lehrstuhl Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg den „Club der jungen Journalisten". Wir geben ihm Recht und sind der Meinung, Qualitätsjournalismus und etablierte Medienunternehmen sind wichtig für Deutschland. Als Organisation werden wir Verlagshäusern junge Perspektiven und die wahren Ansichten unserer Generation bieten. Dabei arbeiten wir eng mit Zeitschriften, Zeitungen und Online-Portalen zusammen.
Über ein Auswahlverfahren gelangen ausgewählte Jungjournalisten zu uns, die dank unserer finanziellen Förderer die Möglichkeit haben, hochwertige Recherchen in In- und Ausland durchzuführen. Uns steht ein Gremium hochrangiger professioneller Journalisten beratend zur Seite, um unsere Qualität zu sichern. Zu ihnen zählen:
- Prof. Dr. Christoph Fasel, ehemaliger Leiter der Henri-Nannen-Schule Gruner+Jahr/DIE ZEIT und derzeitiger Rektor der SRH Hochschule Calw
- Wilfried Rütten, der Direktor des European Journalism Centre
- Sebastian Knauer, ein SPIEGEL-Redakteur
- und Daniel Bouhs, ein Berliner Medienjournalist
Hilf auch Du uns dabei, Deutschlands Medienlandschaft bereit zu machen für die Abonnenten von morgen. „Weil es allein der Nachwuchs in der Hand hat, ob der Journalismus in einer zunehmend digitalisierten Welt noch wahrgenommen wird", wie der Medienjournalist Daniel Bouhs sagt.











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